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Amselhof
 

Die Anlage

Arogno

Raphael

Arogno

In die 90er Jahre startete der Amselhof mit den drei Top-Hengsten „Raphael“ (Ramiro Z – Abhang – Wotan), „Calypso II“ (Cor de la Bryere – Heissporn – Lorentin) und „Arogno“ (Flaneur – Apollonius – Hill Gail).

Calypso II

Calypso II


Calypso II

Das Erbgut des „Calypso II“ bewahrte später der HLP-Sieger „Carismo“ (Calypso II – Akzent II – Cavalier), der bezeichnenderweise einer „Akzent II“-Mutter entstammt, und die Enkel „Compliment“ (Calypso II – Freiherr – Lasso) und „Competent“ (Compliment – Glückspilz – Graphit). Mit „Antaeus“ (Acord II – Argentan – Einglas) sicherte sich der Amselhof einen Sohn des wohl besten Springpferdevererbers der jüngeren Generation, nämlich „Acord II“.

Mit „Ravallo“ (Raphael – Goldstein – Pik König) gesellte sich dann ein weiterer begehrter Beschäler hinzu, dessen erste Jahrgänge im Sport bereits große Hoffnungen zuließen. Weitere Hengste, die zeitweise auf dem Amselhof Station machten, waren „Wolkenstein I“ (Weltmeyer – Wendekreis – Grande, später im Landgestüt Dillenburg), der international im Springsport erfolgreiche Trakehner „Almox Prints“ (Hockey – Welt – Pilgrim), ferner „Pik Solo“ (Pik König – Dünkel – Domspatz) und „Gloster“ (Graphit – Watzmann – Adlerfarn).

 

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